Wie läuft eine Zusammenarbeit ab?
Am Anfang steht immer eine unverbindliche Anfrage oder ein kurzes Erstgespräch. Wir lernen Dich, Dein Unternehmen, Dein Produkt und Deine Ziele kennen und schauen gemeinsam, welche Art von Content wirklich zu Dir passt.
Danach entwickeln wir einen passenden Winkel, klären Account, Format, Produktversand, Gutschein-Code, Promo-Aktion oder Drehort und übernehmen die Umsetzung – von der Idee bis zum fertigen Reel, Foto, Story-Format oder UGC-Asset.
Gibt es eine Vertragslaufzeit?
Nicht zwingend. Einzelne Aktionen sind möglich, wenn Produkt, Thema und Timing gut passen. Wir merken aber immer wieder: Gute Sichtbarkeit entsteht selten durch nur ein Video, sondern durch Wiederholung, Vertrauen und eine klare Content-Linie.
Deshalb können auch längerfristige Pakete oder Content-Sprints sinnvoll sein – zum Beispiel für Launches, saisonale Produkte, Fitness, Fashion, Schwangerschaft, Baby/Kids oder regionale Locations.
Was kostet das Ganze?
Das hängt vom Umfang ab: ein einzelnes Story-Set ist etwas anderes als eine Reel-Kampagne mit Konzept, Dreh, Schnitt, Veröffentlichung, Nutzungsrechten und Studio-Produktion.
Wir kalkulieren individuell und transparent. Wichtig ist für uns nicht, einfach irgendwas zu posten, sondern Content zu machen, der zur Marke passt und wirklich genutzt werden kann.
Wie schnell bekomme ich mein erstes Video?
In der Regel dauert es vom finalen Briefing und eingetroffenen Produkt bis zur ersten Version etwa ein bis zwei Wochen. Wenn es schneller gehen muss, zum Beispiel bei Launches, Aktionen oder dem aktuellen Schwangerschafts-Zeitraum über die nächsten 6–7 Monate, sprechen wir das direkt ab.
Bei Location-Terminen, Hotels oder Restaurants hängt es zusätzlich davon ab, wann Dreh, Besuch oder Reservierung sinnvoll möglich sind.
Wie läuft das mit Produktversand, Hotels oder Restaurants?
Bei Produkten stimmen wir vorher kurz ab, ob es wirklich zu uns passt. Danach sendest Du uns das Produkt zu und wir setzen es passend in Alltag, Reel, Story, Studio oder UGC um.
Bei Hotels, Restaurants, Stores oder Locations klären wir Termin, Ablauf, gewünschte Motive, No-Gos und ob der Content veröffentlicht oder nur für eure eigenen Kanäle produziert werden soll.
Wie läuft das mit Feedback und Änderungen?
Wenn eine Freigabe vereinbart ist, bekommst Du nach dem Schnitt eine erste Version und kannst unkompliziert Feedback geben. Wir gehen dann gezielt in die Anpassung und achten darauf, dass Inhalt, Ton und Bildsprache zusammenpassen.
Wie viele Änderungsrunden enthalten sind, legen wir vorher im Angebot fest, damit beide Seiten wissen, woran sie sind.
Was machen wir anders?
Wir verbinden Creator-Persönlichkeit, mehrere Themenkanäle, eigenes Studio-Setup und ein gutes Gefühl für Social Media. Dadurch entstehen nicht einfach nur hübsche Produktbilder, sondern Storys mit Gesicht, Alltag, Hook und Wiedererkennung.
Wir können locker, persönlich und auch mal etwas provokanter erzählen – aber immer so, dass es zur Marke passt und nicht beliebig wirkt.
Kann ich auch nur ein einzelnes Projekt buchen?
Ja, in vielen Fällen ist das möglich. Gerade für Produktlaunches, Tests, Hotel- oder Restaurantbesuche kann ein einzelnes Projekt ein guter Einstieg sein.
Wenn Du nachhaltiger sichtbar werden willst, empfehlen wir aber eine längerfristige Content-Strecke. Ein einzelner Post ist schnell wieder aus der Timeline verschwunden. Wenn ein Produkt dagegen immer wieder natürlich im Alltag, in Stories, Reels und Routinen auftaucht, wird es im Kopf der Community verankert – und genau daraus entsteht echtes Interesse.
Was habe ich davon, wenn ihr das JR-Stories Netzwerk einbindet?
Je nach Thema können wir nicht nur über einen Hauptaccount denken, sondern auch über passende Themenkanäle wie Fitness, Cooking, Fashion, Comedy, Cats, Podcast, Couple Content, Wellness, Boudoir oder Academy.
Das hilft dabei, Dein Produkt in einem Umfeld zu zeigen, das sich natürlicher anfühlt – zum Beispiel ein Küchenprodukt im Cooking-Kontext, ein Haustierprodukt mit Leila, Fashion bei Julia, ein Tool/Gartenprodukt mit Rafie oder ein sensibles Boudoir-Thema markensicher im passenden Umfeld.
Kann man Produkte auch lustig oder im Podcast platzieren?
Ja. Nicht jedes Produkt muss klassisch erklärt werden. Manchmal funktioniert ein humorvoller Hook, eine kleine Alltagssituation oder ein kurzer Sketch besser, weil Menschen schneller stoppen und sich die Marke leichter merken.
Für erklärungsbedürftige Produkte, Gründer, Services oder regionale Anbieter kann Podcast-Content ebenfalls spannend sein – zum Beispiel als kurzer Talk, Interview-Snippet, Erfahrungsbericht oder Reel-Ausschnitt aus einem Gespräch.
Ist Boudoir oder Sexy Content nicht schlecht fürs Image?
Nicht automatisch. Viele Marken haben bei sinnlichen Themen zuerst Berührungspunkte oder Sorge um ihr Image. Genau deshalb braucht es einen klaren Rahmen, gute Ästhetik und eine saubere Abstimmung.
Für uns ist Boudoir keine Schmuddelecke. Wenn Ton, Bildsprache, Zielgruppe, Freigaben und Grenzen passen, kann „sex(y) sells“ Aufmerksamkeit schaffen, Vertrauen aufbauen und neue Absatzwege öffnen – ohne billig zu wirken.
Noch Fragen offen?
Sprich mit uns direkt über Dein Projekt. Schick uns einfach kurz Produkt, Marke, Website oder Instagram, Wunschzeitraum, Briefing, Promo-Aktion, Gutschein-Code und was am Ende entstehen soll.